Abschied…

Text: | 3.11.2014 | Bisher 1,713 Mal gelesen

Liebe Gemeindemitglieder,

zum 1. Dezember werde ich die Christuskirchengemeinde verlassen um meinen Dienst als Pastorin der St. Matthäuskirche in Kiel Gaarden aufnehmen.

Mitnehmen werde ich viele Erinnerungen an besondere Momente und Begegnungen in Pinneberg. Lebhaft vor Augen sind mir die Nachmittage im Seniorenkreis und die wunderbaren Seniorenausflüge u.a. nach Worpswede, Wismar/Insel Poel, Ludwigslust und Eiderstedt. Das gemeinsame Singen, Erkunden und Essen genießen hat mir immer wieder viel Spaß gemacht.

Die Gottesdienste und der Gesprächskreis im „Haus Quellental“ und im „Haus Schöne Aussicht“ haben mich besonders berührt. Auch im kleinen Kreis haben wir dort lebendige Gottesdienste gefeiert und beim Erzählen viel gelacht. Ich bin auch dankbar für die vielen persönlichen Gespräche und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde. Fünf ganz unterschiedliche Konfirmanden- gruppen durfte ich begleiten und konfirmieren. Manche Idee aus diesen Stunden hat weite Kreise gezogen. Ich erinnere mich an viele schöne Gottesdienste in unserer Christuskirche.

Besonders gut haben mir die Gottesdienste gefallen, die ich zusammen mit anderen Gemeindemitgliedern vorbereiten und gestalten konnte. Zum Beispiel die Gottesdienste mit den Pfadfindern, mit der amnesty international Gruppe Pinneberg, den Konfirmandinnen und Konfirmanden und unseren Chören. Gern denke ich auch an das Gemeindefest 2012 und die Ostereiersuche „in und rund um die Christuskirche“ zurück.Dass wir gemeinsam in diesem Jahr die Einweihung des neuen Kindertagesstättengebäudes und die Weihe der neuen Orgel feiern konnten – was für ein Segen!

In Zukunft werde ich als Pastorin in der St. Matthäuskirche in Kiel Gaarden arbeiten. Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Gaarden hat ihre Türen geöffnet und einen lebendigen Lebens- und Glaubensort geschaffen. Zusammen mit der „Kieler Stadtmission“ und der „Kieler Tafel“ betreibt die Kirchengemeinde Gaarden in der St. Matthäuskirche die Sozialkirche. Dort erhalten Menschen an vier Wochentagen Lebensmittel und mehr.

Ragni Mahajan

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