Arbeit mit Geflüchteten in der Christuskirchengemeinde

Text: | 14.07.2017 | Bisher 578 Mal gelesen

Eat&MeatBegegnung mit Geflüchteten in abgewandelter Gestalt.

„eat & meet“ feierte Abschussgrillen am 23. Juli  – „Café der Kulturen“ startet ab 10. September, sonntags

Seit November 2015 fand regelmäßig Sonntags nach dem Gottesdienst unser Projekt „eat & meet“ statt. Geflüchtete Menschen, die in Pinneberg und Umgebung wohnen, haben sich mit Einheimischen zum gemeinsamen Mittagessen und zur Begegnung getroffen. Dabei haben Teams aus Einheimischen und Geflüchteten zusammen eingekauft und leckere Suppen oder andere Gerichte aus den verschiedenen Gegenden der Welt gekocht und Küchendienst übernommen.

Es ist eine wunderbare Zeit gewesen, in der sehr engagierte Ehrenamtliche uns die Möglichkeit geboten haben, einander bei einer Mahlzeit näher kennenzulernen, sich auszutauschen, Verabredungen zu treffen, gute Bekanntschaften und auch Freundschaften zu schließen … Allen Beteiligten sagen wir herzlichen Dank dafür!

Weil sich inzwischen die Bedürfnisse der meisten Beteiligten verändert haben, wurde  dieses Projekt mit einem abschließenden Grillen am 23. Juli, nach dem Gottesdienst  beendet.

Am Sonntag, dem 10. September, ca. 12.15 Uhr, nach dem Gottesdienst in der Christuskirche, startet das Nachfolgeprojekt „Café der Kulturen“. Hier bringen die Kommenden, Geflüchtete und Einheimische, jeweils selber nur eine Kleinigkeit zum Essen mit. Für Getränke ist gesorgt.

Neben dem sonntäglichen Austausch wollen wir auch gemeinsame Unternehmungen und Ausflüge verabreden, z. B. in den Klövensteen oder nach Hamburg.

Geflüchtete aller Religionen und Kulturen sind herzlich willkommen! Zusätzlich suchen wir kirchliche oder nicht-kirchliche ehrenamtliche Ansprechpartner/innen für die sonntäglichen Treffen und die weiteren Vorhaben.   

Karl-Uwe Reichenbächer

 

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