Bericht von den Pfadfinderprüfungen

Text: | 18.05.2018 | Bisher 390 Mal gelesen

IMG_8250Nachdem am 28. April bereits die Pfadfinder über 12 Jahren in Bronze und die Pfadfinder über 16 Jahren vom 28. auf den 29. April in Silber geprüft wurden, standen am Nachmittag des 01. Mais die heranwachsenden Pfadfinder im Vordergrund. Diese wurden in und um die Halstenbeker Kirche in den bunten Wolfsköpfen geprüft.
In welcher Farbe die Kinder geprüft wurden, ist abhängig vom Alter und der Erfahrung. Hierbei gibt es die Schwierigkeitsgrade grün, gelb, blau und rot.

Anders als in der Schule wird bei den Pfadfindern nicht die Einzelarbeit sondern die IMG_8302Gesamtleistung der Gruppe bewertet. Die Kinder wurden in 2er bis 5er Gruppen von Station zu Station geschickt.

An manchen Stationen konnte man die Nervosität den Kindern richtig anmerken, unter anderem wurden die sonst so lauten und energiegeladenenIMG_8425 Kinder bei der Station Musik plötzlich richtig still. Lieder, dessen Texte sie sonst auch laut mitgegrölt haben, fielen ihn unter den Umständen der Prüfung nicht mehr ein. Beim Karteeinnorden wurde der Kompass nicht mehr an den Rand der Karte, sondern auf einem beliebigen Fleck auf der Karte platziert und auch fürs Holz hacken fehlte plötzlich jede Kraft.
Doch weder von solchen Kleinigkeiten, noch von dem leichten Nieseln ließen sich die Pfadfinder entmutigen. Fleißig liefen sie von Station zu Station und sammelten nach und nach ihre Punkte.

IMG_8170Nur um am Abend stolzen Hauptes und mit einem neuen Wolfskopf in der Hand nach Hause zu fahren, denn alle Wölflinge und Sipplinge haben es geschafft. Der neue Wolfskopf wird in Zukunft ihr Halstuch zieren.

Vanessa WolpersBericht

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