Friedenslicht 2018

Text: | 28.11.2018 | Bisher 329 Mal gelesen

Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft

Es geht um die kleine Flamme, die sich von der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem auf den Weg macht, um allen Menschen in der Adventszeit als Zeichen für Frieden und Völkerverständigung zu leuchten. Eine kleine Flamme, die bei jedem Windstoß ausgehen könnte, die sich einfach teilen lässt und in diesen Tagen in ganz Europa ausbreitet. Wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder reichen dazu das Licht in einer Stafette in vielen Ländern weiter.

Das Friedenslicht ist einerseits eine Mahnung, dass nie wieder Krieg und Gewalt von Deutschland ausgehen soll und andererseits eine Ermutigung, sich aktiv für den Frieden in Deutschland – und weltweit – einzusetzen.

Pfadfinderinnen und Pfadfinder setzen mit der Verteilung des Friedenslichtes aus Betlehem seit mittlerweile 25 Jahren ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung.

„Niemand weiß, welche Formen der Frieden haben wird.“
(Lord Robert Baden-Powell, Gründer der Weltpfadfinderbewegung)

Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes aus Betlehem wird – seit 25 Jahren – an die Weihnachtsbotschaft „Friede auf Erden“ und den Auftrag, den Frieden zu verwirklichen, erinnert. Frieden braucht Vielfalt! Um ein friedliches Miteinander zu erreichen, braucht es Toleranz, Offenheit und die Bereitschaft aufeinander zuzugehen.

Wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Christusgemeinde verteilen am 23. Dezember im Gottesdienst um 11 Uhr das Licht und laden dazu ein, sich das Friedenslicht aus Bethlehem als Zeichen des Friedens aus der Christuskirche abzuholen und weiter zu reichen. Auch in den Weihnachtsgottesdiensten haben Sie die Möglichkeit sich das Licht mitzunehmen. Bitte bringen Sie dazu Laternen mit.

 

Diakonin Karen Adler

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